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Unser Team bei der WSOP

12:19 UTC - 23. June 2009

Der Traum eines jedes Pokerspielers. Einmal bei der World Series am Start sein. Für einige wird der Traum heuer in Erfüllung gehen, auch das bwin Team wird wieder eine Gruppe nach Las Vegas schicken.

Bis dahin dauert es aber noch einige Tage. Vorab möchten wir euch hier das Team für die WSOP 2009 vorstellen. Wie meistens stellt auch diesmal der deutsche Sprachraum die meisten Spieler, einige davon haben sich im bwin Team offenbar einen Stammplatz gesichert. Gleich fünf der deutschsprachigen Spieler waren bei vergangenen Events im bwin Team, insgesamt feiern 13 Spieler die Rückkehr ins Team.

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Jeff Lisandro zum Zweiten

13:42 UTC - 21. June 2009

Unaufhaltsam schreitet die World Series voran, das Main Event rückt näher. Bald wird sich das bwin Team auf den Weg nach Las Vegas machen um sich mit den Weltbesten zu messen.

Ebendiese bereiten sich bei Side Events auf den Einsatz im größten Turnier Anfang Juli vor. Einer davon ist Greg Mueller, der es diese Woche schaffte, sein erstes Bracelet zu gewinnen. An einem hochkarätigen Final Table in Event #33 ($10.000 Limit Holdem) setzte er sich unter anderem gegen Chad Brown und Daniel Alaei durch und holte sich die Siegesprämie von $460.841.

Nach unzähligen Cashes die letzten Jahre das erste Bracelet für Greg Mueller (Foto: hendonmob)

Nach unzähligen Cashes die letzten Jahre das erste Bracelet für Greg Mueller (Foto: hendonmob)

Auch Roland de Wolfe hat auf noch viel vor. Nach dem Erfolg vor einigen Tagen schafft es der Brite im NL Holdem Event #34 wieder an den Final Table (über $100.000 für Platz 5).

Für eine weitere Sensation sorgte Jeff Lisandro. Nach seinem Sieg in Event #16 holt er sich ein weiteres Bracelet bei dieser WSOP in Event #37. Das $10.000 Stud Hi Lo Event ist der dritte Stud-WSOP Sieg des Italo-Australiers, inzwischen wird wohl niemand mehr an seinen Stud-Stärken zweifeln. Ganz nebenbei streicht er dafür weitere $431.656 ein.

Jeff Lisandro hat allen Grund zum Lachen

Jeff Lisandro hat allen Grund zum Lachen (Foto: pokerwire)

Halbzeit bei der WSOP

13:29 UTC - 18. June 2009

Mit Event #29 wurde bei der WSOP 2009 die zweite Halbzeit eingeleitet. Das heißt auch dass die Hälfte der Bracelets bereits vergeben ist, wobei Phil Ivey und Brock Parker bereits jeweils zwei Mal zuschlagen konnten.
Aber der Reihe nach:

Event #28 – No-Limit Hold’em
Buy-in: $1.500
Prizepool: $3.600.870
Teilnehmer: 2.638

Das letzte Event der ersten Halbzeit war ganz in den Händen jener Spieler, die den Medien (noch) nicht so bekannt sind. Als Sieger ging Mike Eise vom Tisch, der sich bei dem großen Starterfeld $639.331 holen konnte.

 

Event #29 – Heads Up NL Hold'em
Buy-in: $10.000
Prizepool: $2.406.400
Teilnehmer: 256

Umso mehr bekannte Namen fanden sich beim Heads Up Event, bei $10.000 Buy In war dies auch zu erwarten. Johnny Chan war auf dem guten Weg zu seinem 11. Bracelet (damit würde er wieder mit Phil Hellmuth gleichziehen), musste sich aber im vorletzten Duell verabschieden.
Im Finale saßen sich Leo Wolpert und der englische Pro John Duthie gegenüber. In einem spannenden Match über drei Runden setzte sich der amerikanische Student Wolpert durch und holt sich $625.682. John Duthie kann mit $386.636 auch einen schönen Gewinn verbuchen … kein schlechter Trost.
Auch drei deutsche Spieler sind in den Preisrängen, neben Benjamin Spindler und Nathanael Poysti schafft Dragan Galic bereits seinen zweiten Cash bei dieser WSOP. Wenn es in diesem Tempo weitergeht können wir uns noch auf einiges gefasst machen.

 

Event #30 – Pot-Limit Omaha
Buy-in: $2.500
Prizepool: $1.002.800
Teilnehmer: 436

Auch beim Pot Limit Omaha konnten sich die Stars in Szene setzen. Sieger wurde J.C. Tran, der sich sein zweites Bracelet und $235.685 holt. An einem starken Final Table konnte er sich unter anderem gegen John Juanda (9.), Theo Jorgensen (8.) und Ross Boatman (4.) durchsetzen.
Auch Phil Ivey fügt seiner langen Liste einen weiteren Cash hinzu, wenn es sich diesmal mit Platz 44 auch nur knapp ausgegangen ist (und ihm die $4.883 sicher egal sind).

 

Event #31 – H.O.R.S.E.
Buy-in: $1.500
Prizepool: $1.051.050
Teilnehmer: 770

Der (inoffizielle) HORSE-Champion dieser WSOP ist in meinen Augen bereits gefunden. Innerhalb weniger Tage schafft James Van Alstyne das Kunststück, bei zwei HORSE-Events im Heads Up zu sitzen. Während er sich in Event #21 Zac Fellows geschlagen geben musste, ließ er diesmal nichts mehr anbrennen und holte sich das Bracelet und weitere $247.033.
Wieder ein schöner Teilerfolg für Deutschland: Phillip Marmorstein verpasst mit dem 12. Platz nur knapp den Finaltisch und muss nach etlichen Top-Platzierungen bei vergangenen Events weiter auf ein Bracelet warten.

Hoch zu Ross: James Van Alstyne (Foto: pokerwire)

Hoch zu Ross: James Van Alstyne (Foto: pokerwire)

Erstes Bracelet für De Wolfe, das siebte für Phil Ivey

12:03 UTC - 16. June 2009

Event #24 – NL Hold’em
Buy-in: $1.500
Prizepool: $3.420.690
Teilnehmer: 2.506

Die hohen Teilnehmerzahlen bei den Holdem Events sind wir inzwischen gewöhnt, da verwundern auch über 2.500 Spieler nicht mehr. Logischerweise schlug sich das auch auf das Preisgeld nieder, Pete Vilandos konnte für den Sieg unglaubliche $607.256 abkassieren.

 

Event #25 – Omaha/Seven Card Stud HiLo
Buy-in: $2.500
Teilnehmer: 376

Während in Event #24 die üblichen Verdächtigen schwiegen, machten sie sich bei beim nächsten umso mehr bemerkbar. Am Finalttag waren auf den letzten beiden Tischen Namen wie Chad Brown, Steve Wong, Dutch Boyd und Carlos Mortensen vertreten, auch der Frank Debus aus Deutschland war wieder vorne dabei (Platz 13). Sie alle wurden von einem Mann in den Schatten gestellt.
Phil Ivey schafft das unglaubliche und holt sich das zweite Bracelet bei dieser WSOP. Nicht einmal die Hälfte der WSOP-Events sind gespielt und der Amerikaner bereits mit zwei absoluten Erfolgen. Damit hält er inzwischen bei 7 WSOP-Siegen. Die $220.538 werden ihm gar nicht so wichtig sein, es ist aber anzunehmen, dass er Sidebets in Millionenhöhe laufen hat. Mit zwei Siegen hat er seinen Sidebet-Kontrahenten jedenfalls ordentlich was vorgelegt.

Bisher eine sehr erfolgreiche WSOP für Phil Ivey

Bisher eine sehr erfolgreiche WSOP für Phil Ivey

 

Event #26 – Limit Hold’em
Buy-in: $1.500
Prizepool: $877.695
Teilnehmer: 643

Der deutsche Pro Jan Von Halle startete gut in dieses Event. Als Chipleader beendete er den ersten Tag in diesem Limit-Event, am Ende musste er sich mit Platz 40 und etwa $4.000 begnügen. Etwas besser erging es seinem Landsmann
Alexander Burkart, der für den 24. Platz $6.000 kassiert.
Das Heads Up fand diesmal ohne amerikanische Beteiligung statt. In einem spannenden Kampf setzte sich der Schwede Tomas Alenius gegen den Kanadier Jason Tam durch und holt sich neben dem Bracelet $197.488.

 

Event #27 – PL Omaha Hi-Lo
Buy-in: $.5.000
Prizepool: $470.000
Teilnehmer: 198

Wieder ein Event für die Europäer. In einem recht schwach besetzten Turnier triumphierte der Brite Roland De Wolfe und kann sich nach WPT-Erfolgen jetzt auch über sein erstes Bracelet freuen. Am Final Table konnte er Größen wie Alexander Kravchenko, Andrew Black und Scott Clemens hinter sich lassen und die Summe von $246.616 einheimsen.

Roland de Wolfe setzt sich auf die Liste der Bracelet-Gewinner

Roland de Wolfe setzt sich auf die Liste der Bracelet-Gewinner

Erstes Bracelet für Nick Schulman

14:23 UTC - 13. June 2009

Event #22 – NL Hold'em Shootout
Buy-in: $1.500
Prizepool: $1.365.000
Teilnehmer: 1.000

Genau tausend Spieler bei diesem Event. Kein Zufall, das Shootout begann mit 100 Tischen á 10 Spieler, alle Sieger eines Tisches kamen eine Runde weiter. Unter diesen befanden sich nicht viele bekannte Namen, am Final Table war dann gar kein Pro mehr im Turnier. Den Sieg holte sich der Amerikaner Jeffrey Carris und kassierte dafür $313.673.

Event #23 – NL 2-7 Draw Lowball
Buy-in: $10.000
Prizepool: $902.400
Teilnehmer: 96

Ganz anders beim nächsten Event. Es waren zwar weniger als 100 Spieler angetreten, umso spannender las sich die Liste. Am Finaltisch waren noch Kaliber wie John Juanda, Michael Binger, David Benyamine und Nick Schulman dabei, von europäischer Seite Roland de Wolfe und Ville Wahlbeck.
Der Finne Wahlbeck zeigte einmal mehr seine Hochform (nach seinem Sieg in Event #12) und kämpfte sich bis ins Heads Up. Dort traf er auf Nick Schulman, der sich mit dem Chiplead berechtigte Hoffnungen auf sein erstes Bracelet machte. Die Chance ließ er sich auch nicht mehr nehmen, Schulman gewinnt Event #23 ($279.742)

Nick Schulman nach einem WPT-Sieg (Foto: ezpoker)

Nick Schulman nach einem WPT-Sieg (Foto: ezpoker)

Event #20 und #21

09:53 UTC - 12. June 2009

Event #20 – Pot-Limit Hold'em
Buy-in: $1.500
Prizepool: $864.045
Entries: 633

Für Deutschland hätte es wieder fast mit dem ersten Bracelet 2009 geklappt. In einem hochkarätigen Turnier, in dem u.a. Erik Seidel am Finaltisch Platz nahm, konnte sich Marc Tschirch bis ins Heads Up kämpfen. Dort musste er sich nach einem harten Kampf gegen einen anderen Europäer geschlagen geben. Der Sieg, das Bracelet und $194.434 gehen an John-Paul Kelly aus U.K. , Marc Tschirch kann sich auf Platz 2 immerhin über $120.102 freuen.

John-Paul Kelly (Foto: thehendonmob)

John-Paul Kelly (Foto: thehendonmob)

Event #21 – HORSE
Buy-in: $3.000
Prizepool: $1.247.520
Entries: 452

Während ich diese Zeilen schreibe, geht auch Event #21 zu Ende. Mit 452 Spielern war das HORSE-Event relativ gut besetzt. Wieder waren einige Deutsche lange und gut im Rennen, so etwa Michael "The Doc" Keiner. Am Besten lief es für Frank Debus, der für Platz 19 $8.782 kassierte. Damit rangierte er in der Gegend von Marcel Luske, Steve Billirakis. Markus Golser aus Österreich konnte sich mit Platz 29 auch in den vorderen Rängen platzieren.
Nach dem Aus des Italieners Michele Limongi auf Platz 4 waren nur mehr Nordamerikaner im Turnier, das Heads Up wurde zwischen Zac Fellows (Kanada) und James Van Alstyne (USA) ausgetragen. Fellows konnte einen beachtlichen Lead – er hatte den Finaltag bereits als Chipleader begonnen – problemlos ins Ziel bringen. Nach einem zweiten WSOP-Platz im Vorjahr kann er jetzt ein erstes WSOP-Bracelet sein Eigen nennen (von den $311.899 ganz zu schweigen).

Markus Golser mit gutem Ergebnis im HORSE

Markus Golser mit gutem Ergebnis im HORSE

Zwei Bracelets in einer Woche für Brock Parker

07:18 UTC - 11. June 2009

Event #19 – NL Hold'em / Six Handed
Buy-in: $2.500
Prizepool: $2.456.400
Entries: 1.068

Wer wird heuer die meisten Bracelets holen. Phil Ivey, Phil Hellmuth, Daniel Negreanu? Auf Brock Parker hätte vor dieser WSOP wohl niemand gewettet, inzwischen führt er diese Rangliste an.
Nach seinem Sieg in Event #14 konnte er sich vor wenigen Augenblicken auch in Event #19 durchsetzen. Auf seinem Weg zum Ziel ließ er diesmal über 1.000 Spieler hinter sich und holte sich weitere $552.745 an Preisgeld. Wir gratulieren zu dieser unglaublichen Leistung und blicken gespannt auf den weiteren Verlauf der WSOP.

Brock Parker (Foto: bluffmagazine)

Brock Parker (Foto: bluffmagazine)

Negreanu wieder knapp am Ziel vorbei

13:00 UTC - 10. June 2009

Event #17 – Ladies NL Hold’em World Championship
Buy-in: $1,000
Prizepool: $964.600
Teilnehmerinnen: 1.060

Wie jedes Jahr gab es auch heuer wieder ein Damen-Event bei der WSOP. Der bekannteste Name in den vorderen Rängen ist wohl J.J. Liu, die Platz 13 erreichte. Der Final Table war ganz in der Hand der Amerikanerinnen, fast hätte es für Svetlana Gromenkova nach ihrem Sieg im Ladies Event 2008 wieder geschafft. Am Ende musste sie dich im Heads Up der Dame mit dem netten Namen – Tammy Tibbles – geschlagen geben. Für den Sieg holte sie sich diese neben ihrem ersten Bracelet $195.390.

Svetlana Gromenkova (Foto: lasvegaslasvegas)

Svetlana Gromenkova (Foto: lasvegaslasvegas)

Event #18 – Omaha High Low
Buy-in: $10.000
Prizepool: $1,682,600
Entries: 179

Mit 179 Spielern war dieses Event vergleichsweise dürftig besetzt. Gute Gelegenheit für die Pros, sich zu profilieren. Daniel Negreanu schaffte es wieder bis an den Final Table wo er sich auch mit Glück lange behaupten konnte. Gegen Scott Clemens verlor er schließlich alle Chips und muss sich mit Platz 4 begnügen.
Clemens schafft es selbst bis ins Heads Up, wo er Daniel Alaei gegenübersitzt. Alaei kann sich durchsetzen und sich nach 2006 ein zweites Bracelet holen (Clemens hat selbst auch schon zwei). Trotz der geringen Teilnehmerzahl gibt es Dank des hohen Buy Ins fast eine halbe Million Dollar für Daniel Alaeis Sieg.

Daniel Alaei (foto: highstakesnews)

Daniel Alaei (foto: highstakesnews)

Ein Bracelet für Jeff Lisandro

19:41 UTC - 9. June 2009

Event #15 – NL Holdem
Buy-in: $5.000
Prizepool: $3.078.500
Teilnehmer: 655

Mit $5.000 war das Buy In bei diesem Event relativ hoch, dennoch war der Ansturm (auch dank NL Holdem) wieder groß. Einige bekannte Namen schafften es bis in die Preisränge, z.B. Nenad Medic, Erik Seidel, Kathy Liebert und David "Dragon" Pham. Gratuliere auch an puggy82, der mit Platz 50 seinen ersten WSOP-Cash verbuchte.
Einige deutsche Spieler waren auch in den Preisrängen, fast hätte es sogar mit dem ersten WSOP 2009 Bracelet geklappt. Der Nürnberger Fabian Quoss schaffte es als klarer Chipleader ins Heads Up, in einem langen Kampf musste er sich aber dem Amerikaner Brian Lemke geschlagen geben. Die $427.912 für Platz 2 können sich aber sehen lassen und werden hoffentlich über das Bracelet hinwegtrösten. Brian Lemke kann sich neben dem Bracelet über $692.658 freuen.

Event #16 – 7 Card Stud
Buy-in: $1.500
Prizepool: $490.035
Teilnehmer: 359

Wenn auch viele der bekannten Pros in den Preisrängen waren, so hatten sie sich mit dem Siegen bisher zurückgehalten. Bis auf Phil Ivey in Event #8 hatte noch keiner ein Bracelet geholt (und letztlich merkt man sich dann doch nur diese). Event #16 bot aber gute Voraussetzungen.
Mit Stud wurde wieder eine der weniger gehypten Varianten gespielt, in solchen Turnieren können die Pros meist auf sich aufmerksam machen.
Am Finaltisch mischte auch noch ein Schweizer mit – Daniel Studer. Er belegte am Ende Platz 7 ($15.862), im Kampf um das Bracelet waren noch zwei besonders bekannte Spieler dabei. John Juanda hatte schon bei der WSOP Europe das Main Event gewinnen können, in Las Vegas muss er sich heuer noch gedulden (Platz 5: $25.633). Das Bracelet holte sich der italienische Australier Jeff Lisandro, der das unglaubliche schafft und nach seinem Stud-WSOP-Sieg 2007 seinen Erfolg wiederholen kann (… und nebenbei $124.975 abkassiert).
Respekt!

Jeff Lisandro (Foto: pokerwire)

Jeff Lisandro (Foto: pokerwire)

Doch kein Bracelet für Daniel Negreanu

09:46 UTC - 9. June 2009

Event #13 – NL Holdem
Buy-In: $2.500
Prizepool: $2.502.400
Entries: 1.088

Heuer das bisher kleinste Feld bei einem NL Holdem Event. Ob das an der Zahl 13 liegt und dem starken Aberglauben den die Amerikaner dazu liegt? Für den Sieger wohl nicht, und er kommt auch aus den USA.
Aber spulen wir etwas zurück. Mit Roland De Wolfe und Phil Ivey waren zwei Pros lange an der Spitze dabei, die beiden scheitern jedoch am vorletzten Tisch. Ähnlich ging es dem Österreicher Jochen Dickinger, der es bis auf Platz 20 schafft und $14.413 kassiert.
An der Entscheidung waren keine großen Namen mehr beteiligt, am Ende holte sich
Keven Stammen mit dem Sieg ein WSOP-Bracelet und stolze $506.786.

Event #14 – Limit Holdem Shorthanded
Buy-In: $2.500
Prizepool: $844.100
Teilnehmer: 367

Ganz anders im nächsten Event. Mit Daniel Negreanu war wohl einer der bekanntesten Spieler überhaupt am Finaltisch und ließ sich auch dort nicht beirren. Als es endlich zum Heads Up kam hatte einen beachtlichen Lead über seinen Gegner. Brock Parker ließ jedoch nicht locker und konnte sich langsam aber sicher in die Führung kämpfen. Für den Pro Negreanu sollte es nicht zum fünften Bracelet reichen, Brock Parker geht als Sieger mit dem Bracelet und $233.697 in der Tasche vom Tisch.

Die meisten hatten wohl mit einem Sieg von Daniel Negreanu gerechnet

Die meisten hatten wohl mit einem Sieg von Daniel Negreanu gerechnet


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