Unglaubliches Pech für weniotto. Als 60/40 Underdog konnte er den ganzen Tag keine Hand gewinnen, als Favourite trafen seine Gegner unzählige Male das Board.Wenn sich das Glück so gegen einen Spieler stellt hat selbst der beste keine Chance. Schließlich kam es wie es kommen musste.
Mit einem Paar Könige callt er nach einem 4-bet All In, sein Gegner öffnet – wie könnte es anders sein – ein Paar Asse. weniotto selbst trat heute drei Mal gegen einen 2-Outer an und verlor jede dieser Hände. Selbst kann er nicht auf dieses Glück zurückgreifen, das Board bringt keine Hilfe für den Österreicher. Sein Henker war übrigens derselbe Spieler, den er in der ersten Hand des Tages in einem Coinflip verdoppelt hatte.

weniottos letztes Board

Ein Blick über weniottos Schulter auf Nemesis Steve Friedlander
Auch wenn sich die verbleibenden Spieler über die nächste Preisstufe freuen ist ihre Bestürzung und Anteilnahme über weniottos Pech ehrlich. weniotto selbst ist verständlicherweise enttäuscht, hat aber genug Erfahrung um seinen Bust verkraften zu können. Unabhängig von der Tatsache, dass mit etwas weniger Pech weit mehr möglich gewesen wäre, freut er sich über den Deep Run in einem der größten Turniere weltweit. Mit AU$ 75.000 Preisgeld hat er auf jeden Fall auf sich aufmerksam gemacht, es wird sicher nicht sein letzter Cash bei einem Major Event sein.






